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Beratungszuschüsse

 

Für einen erfolgeichen Einstieg können Existengründer/innen sowie kleine und mittlere Unternehmen bei der IHK Beratungs- und Projektgesellschaft mbH (IBP) einen Zuschuss zu ihren Beratungskosten beantragen.

 

Ziel und Gegenstand

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt Beratungen zur Entwicklung, Prüfung und Umsetzung von Gründungskonzepten vor der Realisierung.

 

Gefördert werden Vorhaben zur Gründung oder Übernahme eines Unternehmens oder zur mehrheitlichen Beteiligung an einem Unternehmen.

 

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt sind Existenzgründer im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe. Es gelten die Kriterien für kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition der Europäischen Kommission.

 

Nicht gefördert werden Personen, die als Unternehmens- oderWirtschaftsberater, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder vereidigter Buchprüfer tätig sind bzw. werden wollen.

 

Vorraussetzungen

Das Vorhaben muss auf die Schaffung einer selbständigen Vollexistenz in Nordrhein-Westfalen abzielen.

 

Nicht gefördert werden Beratungen in der Start- und Festigungsphase nachvollzogener Gründung, Beratungen zu allgemeinen Rechts-, Versicherungs- und Steuerfragen sowie die Aufstellung von Jahresabschlüssen und Buchführungsarbeiten.

 

Darüber hinaus gelten weitere Förderausschlüsse. Die Beratungen sind mindestens zur Hälfte der Beratungszeit in Anwesenheitder zu beratenden Personen durchzuführen (bei Zirkelberatungen in vollem Umfang).

 

Die Eignung der Berater und Beratungsgesellschaften muss durch eine qualifizierte Ausbildung und durch mehrjährige Berufserfahrung gegenüber den Trägern nachgewiesen werden.

 

Vor Antragstellung ist ein Kontaktgespräch zu führen, an dem neben dem Antragsteller ein Vertreter der Anlaufstelle und der für das Projekt vorgesehene Berater teilnehmen. Die Liste der Anlaufstellen kann im Internet abgerufen werden.

 

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

 

Der Zuschuss beträgt 50% eines Tagewerksatzes, maximal jedoch 400 EUR je Tagewerk. Bei Personen, die Arbeitslosengeld II beziehen, kann der Zuschuss für Gründungsberatungen auf 80% des Tagewerksatzes bis max. 400 EUR erhöht werden. Dies gilt auch für Hochschulabsolventen sowie Berufsrückkehrende, sofern eine vergleichbare Einkommenslage nachgewiesen wird.

 

Bei Zirkelberatungen beträgt der Zuschuss maximal 500 EUR. Der Eigenanteil beträgt mindestens 150 EUR. Innerhalb von 12 Monaten ab erster Antragstellung können insgesamt bis zu vier Tagewerke für Beratungen zu Neugründungen und Beteiligungen sowie bis zu sechs Tagewerke für Beratungen zu Betriebsübernahmen gefördert werden. Bei einer Zirkelberatung wird pro teilnehmende Person ein Tagewerk gefördert. Die Förderung einer Gründungsberatung kann innerhalb von fünf Jahren nur einmal in Anspruch genommen werden.

 

Antragsverfahren

Die Anträge sind zu richten an die


IHK Beratungs- und Projektgesellschaft mbH (IBP)
Goltsteinstraße 31
40211 Düsseldorf
Tel. (02 11) 3 67 02-30
Fax (02 11) 3 67 02-48
E-Mail: ibp.gmbh@duesseldorf.ihk.de

 

Die Texte sind der Seite www.foerderdatenbank.de entnommen.

 

Den vollständigen Text erhalten Sie hier.

 

 

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